Die Sinnesorgane der Pferde
Pferde haben ihre Augen seitlich angeordnet, dadurch haben sie eine besonders gute Rundumsicht.
Den Bereich vor ihrer Nase sehen sie allerdings nicht.
Im Ohr besitzt das Pferd 16 Muskeln. Das Gehör eines Pferdes ist gut ausgebildet.
Pferde können Töne hören, die der Mensch nicht wahrnehmen Kann.
Die Stellung der Ohren gibt Auskunft über die momentane Verfassung eines Pferdes, also gut gelaunt, nervös oder aber auch aggressiv.
Zeigen die Ohren nach vorne, bedeutet es, dass das Pferd interessiert und aufmerksam ist.
Gerade gespitzte Ohren signalisieren Konzentration und auch Arbeitsbereitschaft. Sind die Ohren zu Seite gerichtet, dann hört das Pferd auf ein Geräusch von dieser Seite.
Ist das Pferd entspannt und fühlt sich sicher, so hängen die Ohren locker herunter. Eng nach hinten liegende Ohren zeigen Unmut und Missfallen und sind ein Alarmsignal.
Ein Pferd kann über weite Distanzen riechen. Wasser können sie schon von weitem wittern.
Pferde verfügen über einen sehr guten Orientierungssinn und ein außergewöhnliches Gedächtnis. Sie können sich noch nach Jahren an Stimmen, Gerüche und Erlebnisse erinnern.
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